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World OUTGames

Frank erkämpft weitere Medaille in Kopenhagen

Unter „Mehr Lesen“ findet Ihr Franks Bericht


Volleyball ist vorbei und ich muss einfach vorweg greifen:

SILBER! SILBER! SILBER!

Aber jetzt von vorn.

Ich hatte schon berichtet, dass wir es am Dienstag mit „nur“ einem Sieg in das Lower Level geschafft hatten. Kurz zur Info es gibt die Levels A, B+, B- und C. Die ersten drei wurde in einen Pool zusammengeworfen und spielten am Dienstag aus, wer dann in die sogenannten Upper und Lower Level kommt.

Und die Hauptrunde am Donnerstag war einfach erstaunlich. Sie ging bis zu den Halbfinalen und wir haben doch tatsächlich alle Spiele gewonnen, auch wenn wir uns eine Niederlage hätten erlauben dürfen (doppeltes k.o.-System). Und somit war da ab dem Zeitpunkt klar: wir hatten zumindest schon eine Medaille sicher!

Und heute kam dann unser schwierigster Gegner. Ein Team aus Thailand. Anfangs sah es furchtbar mies aus. Schnell lagen wir mit 7:1 im Rückstand. Aber plötzlich haben wir begriffen, dass wir vor denen keine Angst haben mussten und ab da lief es dann. Wir haben es dann, dank lautstarker Unterstützung unserer kleinen Fankurve noch geschafft, den ersten Satz herumzureißen und haben ihn ganz knapp gewonnen!

Im zweiten Satz war dann irgendwie der Wurm drin. Zum einen hatten sich nun auch die Thais etwas zusammengerauft und zum anderen schlichen sich bei uns einfach zu viele Fehler ein, was uns letztendlich den Satz kostete.

Der dritte und entscheidende Satz begann zu unserem Entsetzen genauso, wie der erste. Bei 4:1 gegen uns hab ich dann erstmal ne Auszeit genommen (der dritte geht nur bis 15). Dann hatten wir uns wieder gefangen und bald den Ausgleich und die Führung erreicht. Nach einem weitern Einbruch schafft wir es aber immerhin auf 11:14 in Führung zu gehen. Und dann kam das Desaster. Nichts wollte mehr klappen und wir verloren dieses Spiel doch tatsächlich noch mit 16:14

Aber wir freuen uns dennoch riesig über die Medaille, denn wenn wir es uns eingestehen, wir hatten am Anfang der Games definitiv NICHT mit einem Platz unter den ersten Dreien gerechnet!

UND ich muss eingestehen, ich bin mehr stolz auf mein Silber mit meinem Team im Volleyball, als auf mein Gold im Skaten. Es steckt einfach viel mehr Arbeit und Schweiß dahinter!

Nicht desto trotz:

ICH KOMME MIT 2 MEDAILLEN NACH HAUSE!!!

Damit bleibt mir jetzt erstmal nichts weiter, als euch eine erfolgreiche und sturzfreie CityNight in Berlin zu wünschen!

Es grüßt euch euer gut gelaunter

FRANK

Glückwunsch von allen EVD-Skatern

Inline: World OUTGames

Frank Bensing (EVD) siegt über 20km

Bei den World OutGames, die dieses Jahr vom 25.Juli bis 02.August in Kopenhagen stattfinden, siegte Frank Bensing in der Altersklasse 30 im Lauf über 20 Kilometer.


Ergebnis

Veranstalterhomepage

Inline: MSC- Lausitzer Seenland

EVD Speedskater beim Multisportevent Lausitzer Seenland 100

Im Dauerregen von Geierswalde, stand für uns, während wir uns im Auto vor dem Regenprasseln schützten, ein Start beim Einzel- und Mannschaftszeitfahren lange Zeit in Frage. Am Ende standen wir dann doch alle am Start und trotzten dem Regen. Auf größtenteils nasser und verschmutzter Straße, waren die 6km ein mühsames und rutschiges Unterfangen. Das schlug sich dann auch in den Zeiten nieder, die durchweg langsamer waren, als bei trockenen Bedingungen letztes Jahr.


Danach ging’s ans Kugellagersäubern und da der Dauerregen sich mittlerweile in ein Schauer-Sonnen-Gemisch verwandelt hatte, entschlossen wir uns für den Start beim Mannschaftszeitfahren am Nachmittag. Gegen 16 Uhr ging’s dann auf die Halbmarathonstrecke an den Seen bei Geierswalde vorbei und nach einer Wende die gleiche Strecke zurück. Unser Team startete in der Besetzung Hans, Dietmar, Peter, Nico, Dana und Laura.

Auf Regen unterwegs bauend, hatten wir uns für Regenrollen entschieden, doch die Straße blieb durchweg trocken und bis auf den Gegenverkehr der anderen Skatemannschaften, ließ sich die Strecke gut fahren. Bei zeitweise sehr starkem Wind, war insbesondere unsere funktionierende Teamarbeit dafür verantwortlich, dass wir gemeinsam, und mit Zeit und Rennen zufrieden, ins Ziel kamen.

Während Teile von uns sich nach dem Rennen auf den Heimweg machten, blieben die anderen über Nacht und starteten noch einmal am Sonntag.

Hans und Dietmar fuhren die 160km Radtourenfahrt. Sie hatten sich gegen eine Teilnahme bei der Skatelangstecke, mit hohem Startgeld und schlechter Verpflegung, entschieden, mit dem festen Vorsatz, die wiederum sehr gute Verpflegung für die Radler gnadenlos auszunutzen.

Einmal mehr auf 8 Rollen standen Dana, Grit und Denise, sie fuhren den Skatehalbmarathon, bei diesmal wesentlich besseren und angenehmeren Wetterbedingungen.

 

Ergebnisse:

Einzelzeitfahren 6 km

Name

Zeit

Platz gesamt

Platz (AK)

Hans-Gerd Heyne

0:12.38

26

10 (M40)

Dietmar Ottenwälder

0:12.28

22

7 (M40)

Nico Martin

0:13.05

41

11 (M30)

Peter Hoffmann

0:12.32

25

12 (M40)

Susann Ludwig

0:14.13

17

6 (WHk)

Laura Neumann

0:12.19

5

2 (WHk)

Grit Neidner

0:15.13

20

4 (W30)

Denise Freudenberg

0:18.07

33

8 (WHk)


Skatehalbmarathon
 

Name

Zeit

Platz gesamt

Platz (AK)

Dana Hildebrand

0:41.45

4

3 (WHk)

Grit Neidner

0:50.03

16

4 (W30)

Denise Freudenberg

1:16.20

52

7 (WHk)

Webseiten:

Veranstalter Webseite MSC

Ergebnisdienst

Bericht: Laura Neumann

Inline: Mitteldeutscher Skatingcup

Mitteldeutscher Skating Cup – Osiecznica-Waldmarathon zum Zweiten

Bereits zum zweiten Mal wurde am 28.Juni ein MSC Rennnen in dem polnischen Ort Osiecznica, welcher ca
50 km hinter dem Grenzübergang Görlitz liegt, ausgetragen.

7 Wettkämpfer des EVD waren diesmal mit am Start. Laura Neumann, Heiko Scherer und meine Wenigkeit als „Wiederholungstäter“, sowie Dana Hildebrand, Dietmar Ottenwälder, Stefan May und Jan Rohleder. Als Gast vom Skiclub Cottbus begleitete uns Nico Martin.


Während wir im vorigen Jahr bei schönstem Sommerwetter optimale Wettkampfbedingungen vorfanden, verhieß schon auf der Hinfahrt der Blick zum Himmel nichts Gutes und einige Regenschauer auf der Autobahn heizten die Diskusionen über das richtige Rollensetup noch zusätzlich an.

Pünktlich vor Ort hatten wir dann noch genügend Zeit für eine kurze Streckenbegehung, nach welcher wir dann festlegten, dass,obwohl die Straßen noch feucht,dennoch keine Regenrollen von Nöten wären.Da es, trotz schlechter Prognosen, auch nicht mehr regnete und die Straßenverhältnisse im Verlauf des Rennens immer besser wurden, war dies auch die richtige Entscheidung!

Nachdem im vorigen Jahr das Rennen von den deutschen Sportlern regelrecht dominiert wurde, hat man sich vermutlich in Polen diesmal entschlossen eine Scharte auszuwetzen und die polnische Elite an den Start geholt.

Dass Rennen war gleichzeitig Kampf um die polnische Meisterschaft!

So ließen die polnischen Eisschnellläufer Witold Mazur und die Brüder Gwadera dem Vorjahressieger Heiko Klippstein, der sich diesmal mit Platz 6 zufriedengeben mußte, keine Chance.

Zumindest konnte sich Klippstein im Verfolgerfeld halten, während Mazur unserer Gruppe schon an der Halbmarathonwende im Alleingang entgegenkam und seinen Vorsprung auch offensichtlich bis ins Ziel verteidigte.

Bei den Frauen konnte Sandy Dinort (TSSC Erfurt) das polnische Siegertriple vereiteln, indem sie auf den zweiten Platz fuhr. Siegerin wurde – auch hier kein unbekannter Name – Paulina Kowalik (UKS Orlica Duszniki Zdroj). Wobei Ihre gefahrene Zeit vermuten lässt, dass sie in einer Männergruppe ins Ziel kam und nach unserem Reglement disqualifiziert worden wäre.

Womit wir auch schon beim Hauptkritikpunkt angelangt wären.

Ein Rennen mit dem Anspruch auf eine Nationale Meisterschaft sollte doch zumindest die Kriterien der Internationalen Rollsportregeln einhalten:

– getrennte Starts Männer/Frauen

– Trennung von Lizenz und Hobbyskatern

– Anwesenheit von Schiedsrichtern usw.

Scheinbar hat man sich aber zumindest die Mühe gemacht, die Strecke noch einmal zu vermessen!

Nicht gering war nämlich die Verwunderung der „Osiecznica-Veteranen“ als die Strecke, die bis zum Start zurückgelegt werden musste, ca. 1,5 km länger war als im vorigen Jahr! Damit relativieren sich also auch die damals erreichten „Bestzeiten“ ;)!

Der Start selbst gestaltete sich wieder ziemlich chaotisch (das waren wir ja vom letzten Jahr gewöhnt) da man von überambitionierten polnischen Skatern auf Fitness- bzw. sogar Aggressivskates(!) behindert wurde. Sprachprobleme vereitelten logischerweise die Kommunikation und überaus nett anzusehende polnische Ladys drängelten sich, mit hinreißendem Lächeln, auch noch in die engste Lücke vor unseren Skatern. Na gut – man war ja Gast und die Chance auf einen Sieg doch eher gering.

500 m nach dem Start versuchte man doch tatsächlich das Feld noch einmal anzuhalten (wer das Dresdner Nachtskaten kennt, weiß ja wie das funktioniert 🙂 ) – nach dem Rennen wurde dann von einem Fehlstart gemunkelt. Folgerichtig kam es dabei zu den ersten Stürzen. Mit unter den Gestürzten war auch Antje Dometzki (TSSC Berlin) eine der deutschen Favoritinen.

Trotz allem gelang es den Dresdner Skatern, außer Stefan May, welcher es schaffte in einer der Spitzengruppen unterzukommen, schlußendlich doch gemeinsam in einer Gruppe zu landen. Von vernünftiger Gruppenarbeit konnte allerdings immer noch keine Rede sein, da unsere polnischen Sportfreunde (…wir kannten es ja vom letzten Mal – damals wurde Heiko „abgeräumt“) vom Fahren in der Gruppe offensichtlich keine Ahnung hatten. Es wurde gehackt was das Zeug hielt und ein lustiges „Bäumchen wechsel dich Spiel“ – rein in die Gruppe; raus aus der Gruppe, ich halt mich mal an Dir, ein ander mal an Deiner Flasche fest – begann. Ohne Rücksicht auf Verluste – es herrschte Krieg. Dementsprechend oft hörte man auch das berüchtigte kratzende Geräusch der Gestürzten hinter sich,beziehungsweise sah man den einen oder anderen mit full speed im Wald verschwinden.

Die Erfahrung, dass ein Teil der polnischen Sportfreunde nicht in der Lage ist sich die Kraft einzuteilen sondern am Anfang voll am Limit fährt um dann am ersten Hügel gnadenlos einzubrechen haben wir ja voriges Jahr schon machen dürfen, dass wäre ja an sich nicht schlimm – wenn sie beim Einbruch am Berg nicht auch noch die sowieso schon schmalen Wege nebeneinander skatend für den Rest der Gemeinde dichtmachen würden. Dietmar hatte das Glück in so einem Moment mit einer kleinen Gruppe vorn zu sein und er konnte somit in einer seinem Leistungsvermögen angemessenen Gruppe beruhigt dem Ziel entgegenfahren. Einen erfolgreichen gemeinsamen Ausreißversuch starteten später auch Nico Martin (Skiclub Cottbus) und Jan Rohleder.

Blieben also noch Dana, Laura, Heiko und ich. Wir hatten es nun wenigstens geschafft uns im vorderen Teil der ca 40 Mann starken Gruppe zu postieren und haben folgerichtig auch den Mammutanteil bei der Führungsarbeit übernehmen müssen.Was mir persönlich lieber war als ständig der Gefahr von Stürzen ausgesetzt zu sein! Da nach der ersten, tendenziell abschüssigen Hälfte der Strecke (laut Polar Höhenmessung gings 68 Höhenmeter abwärts und 72 waren Anstieg) nun langsam die Kletterfähigkeiten gefragt waren und ich die letzten Kilometer vom vorigen Jahr noch bestens in Erinnerung hatte, leistete ich auf diesen auch fast komplett allein die Führungsarbeit und versuchte das Tempo konstant hoch zu halten – mit dem Erfolg die Gruppe auch wirklich deutlich zu reduzieren (für Insider: auch unser Freund >Lucky Rider< musste abreißen lassen 😉 ). „Belohnung“ dafür war natürlich, dass mich dann auf der anschließenden Zielabfahrt die restlichen ca. 12 Mann überholten und ich als Gruppenletzter die Ziellinie überquerte.Pech hatte auch Dana, die auf dem letzten Kilometer noch zu Fall gebracht wurde. Gute Besserung!!!

Der Ehrlichkeit halber sollte man aber nicht unerwähnt lassen, dass man, trotz aller Kritikpunkte, diesem Rennen auch positive Aspekte abgewinnen kann!

So unorthodox die Fahrweise der polnischen Sportfreunde auch sein mag – sobald der Wettkampf vorbei ist sind die Polen die gastfreundlichsten Leute die es gibt.

Die Streckenabsperrung sucht im Vergleich zu ähnlichen deutschen Veranstaltungen (Burg, Görlitz, Hohenbocka …) ihresgleichen. Als Absperrposten wurden Angehörige der polnische Armee mit Funkgerät vor jeden noch so kleinen Waldweg postiert. Da latscht kein Fußgänger quer vor den ankommenden Sportlern über die Strasse und auch vor plötzlich auftauchenden Autos (oder gar Bussen (!) wie letztes Jahr in Görlitz) muß man keine Angst haben.

Auch die Verpflegung für die Sportler ist im Verhältniss zu der geringen Startgebühr mehr als angemessen! Wo, bitte schön, bekommt man in old Germany, kostenlos warmes Essen (mit der Option zum beliebigen Nachholen!), Kaffee, Kuchen, Bananen … so viel man verträgt!

Ach ja – Siegerprämie für ALLE Podestplätze waren je ein Paar Powerslide C 6 Skates!!!

Mein Fazit – wenn man von vornherein an dieses Rennen als eine Art Kirmesrennen, mit dem entsprechenden Augenzwinkern herangeht und nicht unbedingt auf Meisterehren wert legt, ist Osiecznica durchaus eine Reise wert. Ich werd wohl nächstes Jahr (wenn es mein Schichtplan erlaubt) wieder nach Polen fahren! Vielleicht fällt uns ja auch eine Taktik gegen die „Hacker“ ein. Sind ja noch zwölf Monate bis dahin 😉


Hans-Gerd Heyne

 

Ergebnisse:
Männer

1. Mazur Witold 1:12:40
2. Gwadera Daniel 1:13:43
3. Gwadera Damien 1:13:43

Frauen

1. Kowalik Paulina 1:13:51
2. Dinort Sandy 1:19:08
3.
Gach Sonia 1:19:58

EV Dresden

18. May Stefan 1:16:33
48.
Ottenwälder Dietmar 1:22:27
51. Rohleder Jan 1:23:06
58. Neumann Laura 1:23:18
65. Heyne Hans-Gerd 1:23:27
66. Scherer Heiko 1:23:36
69. Hildebrand Dana 1:24:56 (nach Sturz)

Inline: Deutsche Meisterschaften

Tilo in jedem Rennen auf dem Podium bei der DM in Groß-Gerau

Siegerehrung 3000m DM 09 Masters 30 Bei der am vergangenen Wochenende ausgetragenen Deutschen Meisterschaft konnte Tilo bei allen 4 Rennen einen Podiumsplatz erlaufen.

Die Meisterschaften wurden auf dem neu asphaltierten 304m Straßenkurs durchgeführt. Die Bahn gilt seit der Renovierung als schnellste Bahn Deutschlands und nach Padua auch Europas.


Besonders der dritte Platz über 300m gleich zu Beginn der Meisterschaft am Freitag war für mich als Ausdauerspezialist doch etwas überraschend, wenn gleich natürlich eine freudige Überraschung. Mit einem neuen Deutschen Altersklassenrekord in 26,279 Sekunden sicherte sich Maik Gathemann vor Erik Liebmann (26,730)  deutlich vor mir (27,595) den Sieg. 

In der Aktivenklasse siegte hier der Geraer Dennis Dressel mit neuem Bahn- und Deutschem Rekord in 24,222 Sekunden. Das war nochmals schneller als beim Kriterium im Frühjahr als der amtierende Weltmeister über 300m Kalon Dobbin (NZL) hier gewann.

DM2009 Groß-Gerau 300m: EVD Skater Tilo Bock Am Samstag standen dann für die Masters der AK 30 nur noch die 3000m auf dem Programm, bei denen ich wiederum den dritten Platz belegte. Hier wurde ebenfalls ein neuer Deutscher Rekord in der AK30 in 4:44,309 Minuten aufgestellt. Wieder musste ich nur den beiden Eisenachern Maik Gathemann und Erik Liebmann im Zielsprint knapp geschlagen geben.

Am Sonntag wurden dann die Meisterschaften mit den 5000m und 1500m fortgesetzt. Auf beiden Strecken konnte ich den zweiten Platz jeweils hinter Maik Gathemann belegen. Gegen die Sprintstärke war für mich einfach kein Kraut gewachsen. Über 5000m belegte Christian Gerhard in seinem letzten Jahr bei den Masters der AK 30 den dritten Platz. Über 1500m konnte sich der Vorjahressieger Erik Liebmann nochmals über den dritten Rang freuen.

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