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DESG Pokal

DESG-Pokal bleibt in Sachsen

Den zweiten Lauf zum DESG-Pokal für Landesauswahlmannschaften der Altersklassen E2 bis C1 gewinnt die Mannschaft aus Thüringen mit 7! Punkten Vorsprung vor Sachsen. In der Gesamtwertung aus den beiden Läufen in Dresden und Erfurt hat Sachsen die Nase aber deutlich vorn und verteidigt damit den im Vorjahr errungenen Pokal.

Mit 10 Sportlern stellte der EVD den Großteil der Auswahl Sachsens gemeinsam mit Sportlern aus Chemnitz, Crimmitschau und Mylau.

Herzlichen Glückwunsch!


Hier die Medaillengewinner und Platzierten für Dresden:

Mehrkampf

1. Platz: Gideon Hande (E2)
2. Platz: Xenia Mühle und Richard Herrmann (beide C1)
4. Platz: Ella Herberger (E2)
5. Platz: Maxim Lushnikov (C1)

Massenlauf

3. Platz: Magdalena Mühle (E2), Azhar Udin (D1)
4. Platz: Lukas Hanisch (D1), Xenia Mühle, Maxim Lushnikov (C1)
6. Platz: Olivia Lange (E2)

Staffel

3. Platz: Sachsen I mit Ella Herberger, Gideon Hande, Xenia Mühle, Richard Herrmann
4. Platz: Sachsen II mit Magdalena Mühle, Azhar Udin, Tim Schiekel, Maxim Lushnikov

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21. Internationaler Elbe-Pokal

Nach 2 erlebnisreichen Tagen, ist die 21. Auflage des Internationalen Elbe-Pokales in Dresden Geschichte. Die Teilnehmer, die an 2 Wettkampftagen um die Platzierungen kämpften, waren hoch motiviert und auch das Wetter meinte es gut mit den Sportlern. So konnten in den verschiedenen Altersklassen insgesamt 41 persönliche Bestleistungen aufgestellt werden.

Dem Charakter des Wettkampfes kommt es dabei besonders entgegen, dass alle teilnehmenden Mannschaften Sportler am Start hatten …


… die sich nach 3 Strecken auf dem Siegerpodest ihre begehrte Ehrung überreichen lassen konnten.

Aus Dresdner Sicht waren Josephine Schlörb (Platz 2) und Katharina Hoeg (Platz 4) in der AK E1 bei den Damen erfolgreich. Allerdings mussten sie Emelie Vogelsang den Platz auf dem obersten Treppchen überlassen, denn die Chemnitzerin gewann souverän alle 3 Einzelstrecken ihrer Altersklasse.

Daniel van Velsen (E2-männlich) aus Deventer kämpfte sich nach einem Sturz am ersten Tag schließlich noch auf Platz 2 in der Gesamtabrechnung. Wilhelm Tharun (Platz 5) und Clemens Pfropper (Platz 5) waren die Dresdner Kufenflitzer dieser Altersklasse.

Mit Olivia Lange (Platz 2) und Magdalena Mühle (Platz 3) sprangen bei den 11-jährigen Mädchen gleich 2 Dresdnerinnen auf das Podest. Ella Herberger (Platz 4) und Emeli Pose (Platz 6) vervollständigen hier das gute Ergebnis. Pechvogel hier war Babett Unger aus Crimmitschau, die nach Platz 1 und 3 vom Vortag auf ihrer 3.Strecke stürzte.

Gideon Hande (Platz 1) war ein weiteres Mal in seiner Altersklasse überzeugend. Er siegte auf allen Wettkampfstrecken und stellte am 2. Wettkampftag dabei über 300 m noch einen Altersklassenbahnrekord auf.

Clemens Erdmann aus Berlin war bei den Jungen der D1 nicht zu schlagen. Simon Kutscher konnte sich hier aber einen bronzenen Pokal sichern. Ihm folgten Azhar Udin (Platz 4) und Lukas Hanisch (Platz 6).

Laura Schlegel  zeigte mit perönlicher Bestzeit über 1000 m eine starke Leistung und musste sich in der Gesamtwertung mit nur 15 Hunderstel Sekunden Rückstand knapp hinter Luzie Schlegel aus Crimmitschau mit Silber begnügen. Maxi Oestreich kam hier auf Platz 6. Pech hatte sicher Michelle Saß, die nach 2 guten Platzierungen am ersten Tag (Platz 1 und 3) über ihre 3. Strecke stürzte und damit alle Medaillenhoffnungen begraben musste.

Tim Schiekel (Platz 3), Alexander Till (Platz 4) und Martin Pfropper (Platz 5) als die 3 Dresdner Starter der 13-jährigen mussten sich Niklas Kurzmann aus Berlin und Florian Meiyer aus Deventer beugen, die bereits am 1. Wettkampftag mit einem zeitgleichen Lauf über die 1000 m angedeutet hatten (1:36,07 min), dass sie den Sieg unter sich ausmachen wollten.

Die abschließenden Staffeln konnte Chemnitz vor Dresden und Berlin für sich entscheiden.

Leider konnte dieser Elbe-Pokal nicht in der gewohnten Teilnehmerstärke stattfinden. Trotzdem war die Resonanz der Teilnehmer durchaus positiv und die Dresdner möchten gern auch im kommenden Jahr wieder als Gastgeber den Kufenflitzer-Nachwuchs nach Dresden einladen.

Ein Dankeschön auch an alle Helfer, Fotografen, Mitglieder des Kampfgerichtes und all die „Bäcker“, die mit ihrem Kuchenbasar dafür gesorgt haben, dass sich die Sportler in ihren Pausen stärken konnten!

Das Protokoll ist hier nachlesbar.

Erste Bilder vom Training finden sich hier.

Bilder vom Wettkampf

Bildergalerie

Das erste Album ist wieder online.

Allen Sportlern, Trainern, Eltern, Sponsoren und Freunden ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2014.


DESG Nachwuchspokal in Dresden

Was für ein Wettkampfwochenende.

Nach einem verregneten ersten Tag hatte Petrus Erbarmen mit den Nachwuchsportlern aus Deutschland, die auf schnellen Kufen um Bestplätze kämpften.Immerhin konnten auf der 333 m Bahn in Dresden am Wochenende 62 persönliche Bestzeiten aufgestellt werden

Außerdem lief Pia-Sophie Kirsakal aus Berlin über 1000m mit 1:30,27 min einen neuen Altersklassen-Bahnrekord der 13jährigen Juniorinnen auf der Dresdner Bahn. Damit wurde die seit 2009 bestehende Zeit von 1:32,42 min. deutlich verbessert.

Am Ende des 1. Pokallaufes führt die Landesauswahl von Sachsen vor Thüringen und Berlin. Doch – bis zum 2. Pokallauf in Erfurt gilt es weiter zu trainieren, denn längst ist der Vorsprung der Sachsen nicht mehr so groß, wie in vergangenen Jahren.

Natürlich haben wir für euch die Ergebnisse hier.
Die Dresdner Kufenflitzer haben sich wacker geschlagen. Ella Herberger eröffnete beherzt in der jüngsten AK über 200 m den Wettkampf. Obwohl sie allein – ohne Gegner antreten musste, konnte keinder der folgenden 14 Mädchen ihre Zeit von 22,98 s toppen. Leider konnte sie diese Platzierung nach 3 Strecken nicht halten, aber…

Olivia Lange lag als Bestplatzierte Dresdnerin in ihrer Altersklasse nach 3 Strecken 0,49 Sekunden hinter Marija Irlina,aus Thüringen, die Platz 3 erreichte. Auch beim Massenlauf blieb nur der „undankbare“ 4.Platz.

Gideon Hande hat durch einen Sturz auf der 3.Strecke sicher eine fest eingeplante bessere Platzierung verloren. Immerhin konnte er trotz diesem Sturz noch Platz 3 in der Gesamtwertung E2/männlich erreichen. Beim Massenlauf über 2 Runden konnte sich Gideon durch Sturzpech nicht platzieren.

Die Altersklasse 12 bei den Mädchen fand ohne Dresdner Beteiligung statt. Hier dominierte Victoria Stirnemann. Der Name Gunda Niemann-Stirnemann ist sicher allen Eisschnelllaufbegeisterten in Dresden ein Begriff. Schön, dass ihre Tochter auch (erfolgreich) dem Kufenflitzersport treu ist. Allerdings gelang Anna Ostländer, die ebenfalls für Thüringen am Start war, über den 3-Runden-Massenlauf ein überraschungsangriff in der letzten Runde. Sie gewann das 16-köpfige Rennen vor Victoria.

Azhar Udin war bei den 12-jährigen der beste Dresdner und schaffte es nach 3 Strecken auf Platz 5.Im Massenlauf über 3 Runden AK konnte Simon Martin Kutscher als bester Dresdner in dieser AK sein Stehvermögen zeigen und erreichte als Zweiter das Ziel.

Michelle Saß war bei den 13-Jährigen Damen die beste Dresdnerin. Sie kam im Gesamtergebnis auf Platz 8 und kam beim Massenlauf über 4 Runden als Neunte ins Ziel.

Tim Schiekel stürzte leider über 1.000m und verpasste so im Endergebnis eine sichergeglaubte Platzierung unter den „Top-6“. So konnte sich im Gesamtergebnis Alexander Till vor ihm auf Platz 9 einreihen. Bei den Massenläufen tauschten die beiden die Pätze. Hier kam Tim nach 4 Runden auf Platz 5 vor Alexander ins Ziel.

Die besten Platzierungen räumten die Dresdner in der Altersklasse 14 ab. Xenia Mühle lieferte ein starkes Mehrkampfergebnis und erlief sich verdient hinter der Berlinerin Nina Krasel Platz 2. Im Massenlauf über 5 Runden konnte sie sogar den Spieß umdrehen und nach taktisch kluger Renneinteilung konnte Xenia vor Nina als Sieger durchs Ziel laufen.

Bei den Herren dieser AK mussten sich die Dresdner Richard Herrmann auf Platz 2 und Maxim Lushnikov auf Platz 3 nur dem dominierenden Berliner Lukas Mann beugen. Richard konnte im Massenlauf über 6 Runden nachweisen, daß sein Fokus wohl eher auf den längeren Strecken liegt, denn hier musste er sich mit 0,33 s Rückstand nur knapp dem Berliner beugen und errang Platz 2.

Die Staffeln boten das gewohnte Spektakel zum Schluß des Mehrkampfes. Hier ging es im ersten Lauf besonders eng zwischen Sachsen und Berlin zu. Die Sachsen (und damit auch Ella Herberger, Simon Kutscher, Tim Schiekel und Philipp Gerbert als Teilnehmer dieser Staffel) boten einen beherzten Kampf gegen die Berliner und hatten nach 8 Runden auch die Nase vorn. 9 Hunderstel lagen Sie vor den Läufern aus der Hauptstadt und gewannen verdient mit einer Zeit, die auch im 2.Staffellauf nicht getoppt werden konnte.

Allerdings kämpften im 2.Lauf auch Olivia Lange, Azhar Udin, Xenia Mühle und Richard Herrmann bis zur letzten Runde mit den Thüringern um eine gute Zeit. In der letzten Kurve kam es dann zum Sturz des Dresdners. Auch Thüringen stürzte dadurch und so hatten leider beide Mannschaften das Nachsehen und kamen nicht unter die 3 bestplatzierten Staffeln.

Ein schöner und spannender Wettkampfabschluß bei versöhnlichem Sonnenwetter, der aber nicht möglich gewesen wäre ohne die vielen sichtbaren und unsichtbaren Helfer an der Bahn !

Dresden fühlt sich gut gerüstet, auch im nächsten Jahr diesen wichtigen Wettkampf auszurichten.

Wir würden uns freuen, auch in der Saison 2014/2015 den DESG Pokal wieder durchführen zu dürfen.

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Sächsische Zeitung vom 18.11.2013

Die Lücke hinter Pechstein

… (DESG-Präsident) Heinze fordert … einen besser funktionierenden Trainings- und Wettkampfbetrieb in den Klubs. … Die sächsischen Vereine und Zentren nimmt er von seiner Kritik aus: „Da klappt die Nachwuchsarbeit ausgezeichnet.“ Die 22-jährige Dresdnerin Jennifer Bay lief in Calgary und Salt Lake City über 3.000 Meter sogar jeweils schneller als die Olympiasiegerin Beckert. Ein Lichtblick – immerhin. ….

(Quelle: SZ vom 18.11.2013)

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