Allgemein

Maren: Drittschönste sächsische Sportlerin!

Die Leser der Morgenpost haben in den vergangenen Wochen ihre „Miss Sachsensport“ gewählt. Am Samstag wurde die Gewinnerin gekürt: DSC-Volleyballerin Corina Ssuschke ist die schönste Sportlerin des Freistaates, dicht gefolgt von Handballerin Catrin Grützmann. Auf Platz 3 unsere Maren! Herzlichen Glückwunsch!

Die drei Siegerinnen wurden am Samstag auf der Galopprennbahn in Seidnitz gekürt. Anlass war der Morgenpost-Renntag. Kufenflitzerin Maren Wittek taute bei frühlingshaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein auf und genoss den Renntrubel.

Dass sie beim Wetten immer auf das falsche Pferd setzte, störte sie dabei wenig. Vielmehr freut sich die blonde Sportschülerin über ihren Preis: Ein Wochenende lang darf sie die Fahrten mit dem Opel Tigra genießen, den ihr das Autohaus Zobjack zur Verfügung stellt. Und eine Flasche Sekt gab es auch noch dazu!

Liebe Maren, aber erst nach den Autofahrten köpfen!

World Master Marathon Road Speed Skating 2005 in Hamburg

Am vergangenen Wochenende war unsere Partnerstadt Austragungsort der ersten World Masters im Inline Speedskaten. Bei kühlem, aber sonnigem Wetter gingen um 8.45 Uhr die SkaterInnen der Altersklassen 30, 40 und älter anlässlich des Olympus Marathons auf die Jagd nach den Medaillen in ihren Altersklassen.

Als einzigster Vertreter des EVD ging dabei Tilo Bock in der AK 30 an den Start. Die AK 30 startete aus dem ersten Startblock mit den Skatern der Hauptklasse zusammen. Hier waren immerhin drei Mitglieder des Salomon World Teams und zwei Vertreter von FILA International mit am Start. Leider war durch die Teilnahme der Aktivenklasse ein objektives Kräftemessen nicht wirklich möglich. Das Tempo in der Anfangsphase des Rennens war extrem hoch und immer wieder geprägt von Ausreißversuchen der internationalen Profis. Leider hing auch ab und an ein AK Sportler in deren Windschatten, so dass andere Masters Starter unter größtem Krafteinsatz diese Lücken zu fahren mussten..

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Aller guten Dinge sind drei…

… dachten sich wohl die Veranstalter des 3. Spreewald-Marathon, als sie dem Halbmarathon der Inline-Skater am Samstag und dem Marathon am Sonntag noch ein 10 km-Rennen am Freitag hinzufügten.

… dachten sich wohl die Veranstalter des 3. Spreewald-Marathon, als sie dem Halbmarathon der Inline-Skater am Samstag und dem Marathon am Sonntag noch ein 10 km-Rennen am Freitag hinzufügten.

Auch die Bezeichnung Marathon-Veranstaltung, bezieht sich seit dem erstenmal, als sich die Sportler in Burg versammelten, wohl weniger auf einen 42km-Lauf, als viel mehr auf die große Anzahl von Disziplinen und Strecken, die den Besuchern innerhalb der drei Tage angeboten werden. Ob Paddeln, Radfahren, Laufen oder Skaten, eigentlich sollte es jedem Sportbegeisterten möglich sein, hier etwas zu finden, das nach seinem Geschmack ist.

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Bahneröffnung in Halle

Am 9.4.2005 machten sich Andreas Kaessler und Tilo Bock (Bild rechts im grün-gelben Rennanzug) zum Bahneröffnungswettkampf des SV Turbine Halle auf. Dabei handelte es sich um die Wiedereröffnung der rekonstruierten 208 m Bahn.

Am 9.4.2005 machten sich Andreas Kaessler und Tilo Bock (Bild rechts im grün-gelben Rennanzug) zum Bahneröffnungswettkampf des SV Turbine Halle auf. Dabei handelte es sich um die Wiedereröffnung der rekonstruierten 208 m Bahn.

Schon auf dem Hinweg zeigte sich, dass es an diesem Wochenende nicht so ein schönes Wetter wie in Berlin eine Woche zuvor geben würde. Wir fuhren durch wolkenbruchartige Regengüsse bis nach Halle und die Temperaturen sanken bis auf 4° C. Unterwegs witzelten wir schon, dass wir unsere Eiskufen vergessen haben.

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Ideale Bedingungen zum offiziellen Saisonstart

Nachdem der erste Straßenwettkampf der Inline-Speedskater in Hohenbocka am 20.3.2005 noch bei Temperaturen von knapp über Null Grad ausgetragen wurde, kam es am letzten Wochenende bei schon fast sommerlichen 20 Grad zum ersten Kräftemessen der gesamtdeutschen Spitze mit den anderen Topläufern Nordeuropas beim 25. Bewag Halbmarathon in Berlin. (Tilo Bock)

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